Unsere Lösung – Das Sachwertkonzept in der bAV

Geld kann man auf die verschiedensten Arten anlegen. Ein Tagesgeldkonto ist fast vollkommen sicher, wirft heutzutage aber fast keine Zinsen mehr ab. Bezieht man die Inflation mit ein, ist die reale Wertentwicklung deutlich negativ. Auch Bausparverträge werfen keine nennenswerten Erträge in der Ansparphase ab. Selbst in der klassischen Lebensversicherungen, von der statisch jeder Deutsche (vom Neugeborenen bis zum Greis) 1,08 Verträge hat, liegt die Rendite nach Kosten heute nah am Inflationsniveau, wenn nicht sogar darunter. Das seit Jahren anhaltende Niedrigzinsniveau drückt die Rendite in allen Geldanlagen enorm.
Sachwerte unterscheiden sich zu Geldanlagen vor allem darin, dass man sein Investitionsobjekt anfassen kann. Während Geldanlagen in Schulden investiert, also von der Bank oder der Versicherung in Form von Krediten weiter gegeben werden, schaffen Sachwertanlagen reale Werte. Sachwertanlagen können z. B. Rohstoffe, Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen sein. So bieten z. B. Aktienfonds die Möglichkeit, sein Risiko breit zu streuen und an der Wertsteigerung einer Vielzahl großer, mittlerer und kleiner Unternehmen teilzuhaben.

Auch in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ist eine Investition in Sachwerte möglich. Intransparente Mantelprodukte bleiben außen vor und das Investment bleibt Eigentum des Unternehmens. So bleibt ein großer Vorteil des Aktienfonds: Sollte die Depotbank in die Insolvenz gehen, bleiben die Fonds als Teil des Sondervermögens davon verschont und im Eigentum des Unternehmens.

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